Hanna Donald und Martha Benedict entwickeln performative Arbeiten an der Schnittstelle von Popkultur, Körper, Sprache und sozialer Beobachtung. In ihren Projekten untersuchen sie, wie Scham, Nähe, Humor und Verletzlichkeit gesellschaftlich hergestellt und verhandelt werden. Dabei interessiert sie besonders, wie vermeintlich Peinliches Räume für Empathie, Selbstakzeptanz und neue Formen von Zugehörigkeit öffnen kann. So entstehen Bühnenformate, die aktuelle Diskurse aufgreifen und das Publikum dazu einladen, normative Blicke auf das „Abweichende“ zu hinterfragen.
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