NOT YET

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2026

Das Kollektiv von Sam de Mena Fernandez und Ennio Rocca widmet sich aus einer queeren, trans-Perspektive den Themen Intimität und Erotik im Film. In der künstlerischen Praxis wird erforscht, wie Gespräche, Konsens und zwischenmenschliche Nähe als eigenständige Formen von Erotik sichtbar werden können. Dabei orientiert sich die Arbeit an kollaborativen, respektvollen und zugänglichen Produktionsweisen und hinterfragt gängige Darstellungen von Körpern und Begehren. Ziel ist es, neue filmische Räume zu eröffnen, die Vielfalt, Selbstbestimmung und «trans pleasure» in den Mittelpunkt stellen.