«No Glory Tales» entwickelt poetische, performative Arbeiten an der Schnittstelle von Szenografie, Schauspiel und Materialforschung. Im Zentrum steht die Frage, wie sich unsere Beziehung zum Nicht-Menschlichen, also zu Objekten, Materialien und Pflanzen, neu denken und erzählen lässt. Aus einer ökologisch und künstlerisch sensiblen Haltung heraus entstehen Formen, die mit Vorhandenem arbeiten, das Unspektakuläre sichtbar machen und dem subtilen Eigenleben der Dinge Raum geben. So schaffen die Künstler*innen Erzählungen, die zum Innehalten einladen und neue Perspektiven auf Zusammenleben, Wahrnehmung und Nachhaltigkeit eröffnen. Das Projekt «No Glory Tales» wird von Lorna Dessaux und Thérèse Weibel realisiert.
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